| Dänemark hat kein Umsetzungsgesetz. Der Entwurf war vom 26. Februar bis 27. März 2026 in der Anhörung und sah ein Inkrafttreten zum 1. Januar 2027 vor, wurde aber mit der Parlamentswahl am 24. März 2026 hinfällig und nicht erneut eingebracht. Nach der Richtlinie ist der erste Entgeltbericht bis zum 7. Juni 2027 fällig. Der hinfällige Entwurf sah vor, dass der erste dänische Bericht das Kalenderjahr 2027 abdeckt und bis zum 1. September 2028 abzugeben ist, und weitete die Berichtspflicht auf Unternehmen mit 50-99 Beschäftigten aus. | 14 % | 24. März 2026 | Entwurf veröffentlicht |
| Schweden hat die Umsetzung im März 2026 pausiert und strebt einen Aufschub und eine Neuverhandlung der Richtlinie auf EU-Ebene an. | 11,2 % | 1. März 2026 | Entwurf veröffentlicht |
| Finnland hat eine Regierungsvorlage im Parlament, HE 129/2026 vp, beschlossen am 9. Juli 2026. Sie ist nicht verabschiedet, das vorgeschlagene Inkrafttreten ist der 1. Januar 2027. Die Entgeltermittlung nach dem Gleichstellungsgesetz gilt bereits heute für Arbeitgeber ab 30 Beschäftigten. | 16,3 % | 21. Juli 2026 | Entwurf veröffentlicht |
| Deutschland hat noch keinen Entwurf veröffentlicht. Die Umsetzung wird voraussichtlich auf dem bestehenden Entgelttransparenzgesetz (2017) aufbauen. | 15,6 % | - | Keine Aktualisierungen |
| Frankreich passt den bestehenden Index de l'égalité professionnelle an die EU-Anforderungen an. | 11,8 % | 15. Okt. 2025 | Entwurf veröffentlicht |
| Die Niederlande haben einen Umsetzungsentwurf veröffentlicht. | 11,2 % | 1. Dez. 2025 | Entwurf veröffentlicht |
| Belgien hat eine der niedrigsten Lohnlücken der EU. Entwurf in Bearbeitung. | 0,7 % | 1. Sept. 2025 | Entwurf veröffentlicht |
| Noch keine Informationen zur Umsetzung. | 17,6 % | - | Keine Aktualisierungen |
| Luxemburg hat die niedrigste Lohnlücke der EU. Noch keine Informationen zur Umsetzung. | -0,8 % | - | Keine Aktualisierungen |
| Irland hat bereits den Gender Pay Gap Information Act 2021. Anpassung an die EU-Anforderungen. | 8,3 % | 10. Nov. 2025 | Entwurf veröffentlicht |
| Spanien hat bestehende Gesetzgebung. Anpassung an die EU-Richtlinie steht aus. | 7,3 % | - | Keine Aktualisierungen |
| Noch keine Informationen zur Umsetzung. | 7 % | - | Keine Aktualisierungen |
| Italien hat die Richtlinie vollständig umgesetzt (Gesetzesdekret Nr. 96/2026, in Kraft seit 7. Juni 2026). | 5,3 % | 7. Juni 2026 | Umgesetzt |
| Griechenland hat die Richtlinie vollständig umgesetzt (Gesetz 5316/2026, veröffentlicht am 6. Juli 2026). Als fünfter Mitgliedstaat. | 13,4 % | 6. Juli 2026 | Umgesetzt |
| Malta hat die Richtlinie vollständig umgesetzt (Legal Notice 173 of 2026, in Kraft seit Juni 2026). | 4,9 % | 1. Juni 2026 | Umgesetzt |
| Noch keine Informationen zur Umsetzung. | 11,8 % | - | Keine Aktualisierungen |
| Polen hat einen Entwurf veröffentlicht. Eine der niedrigsten Lohnlücken der EU. | 4 % | 20. Aug. 2025 | Entwurf veröffentlicht |
| Noch keine Informationen zur Umsetzung. | 18,5 % | - | Keine Aktualisierungen |
| Die Slowakei hat die Richtlinie vollständig umgesetzt (Equal Pay Act Nr. 76/2026, in Kraft seit 7. Juni 2026). | 15,7 % | 7. Juni 2026 | Umgesetzt |
| Noch keine Informationen zur Umsetzung. | 16,9 % | - | Keine Aktualisierungen |
| Noch keine Informationen zur Umsetzung. | 8 % | - | Keine Aktualisierungen |
| Noch keine Informationen zur Umsetzung. | 6,6 % | - | Keine Aktualisierungen |
| Estland hat die höchste Lohnlücke der EU. Informationen zur Umsetzung stehen aus. | 18,8 % | - | Keine Aktualisierungen |
| Noch keine Informationen zur Umsetzung. | 13,9 % | - | Keine Aktualisierungen |
| Litauen hat die Richtlinie vollständig umgesetzt (Arbeitsgesetzbuch-Änderungen, in Kraft seit 7. Juni 2026). | 10 % | 7. Juni 2026 | Umgesetzt |
| Rumänien hat eine der niedrigsten Lohnlücken der EU. Informationen zur Umsetzung stehen aus. | 3,7 % | - | Keine Aktualisierungen |
| Noch keine Informationen zur Umsetzung. | 12 % | - | Keine Aktualisierungen |